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So, 27.7. 13-18:00 Eröffnung Freiraum-Elbtal-Info-Café

Ab jetzt ist jeden Sonntag von 13 bis 18:00 unser Infocafé am Elberadweg geöffnet!

Ihr könnt Euch hier informieren über den Freiraum Elbtal, den neuesten Stand der Dinge, die Bedeutung von Freiräumen in der Stadt und noch so einiges. Ca aller zwei Wochen wird es eine Ausstellung geben aus den Bereichen Info, Kultur, Kunst, DIY etc.;  ca aller drei Wochen soll es Kunst und Handwerk zum Mitmachen geben direkt an der Elbe (Workshops).

 

Am So, 27.7.2014 weihen wir das Infocafé mit Euch gemeinsam feierlich ein.

13 – 18:00

mit Kaffee und Kuchen, Workshop und Musik

bringt gern was fürs Mitbring-Büffet mit, Kuchenspenden gern gesehen ;-)

 

So findet Ihr’s: das Infocafé befindet sich am elbwärtigen Rand des Freiraum Elbtal. Zu erreichen z.B. über die Eisenberger Straße (Hinweis “Eselnest”) –> an der Elbe dann links und noch ca. 300m bis zur Freiraum-Schautafel auf der linken Seite, dann steht Ihr schon direkt davor.

Bis dahin. Wir sind schon ganz aufgeregt!

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Freiraum Elbtal bleibt!

Der Freiraum Elbtal ist in seiner Existenz bedroht. Es gibt zwei grobe Konflikt-Felder:

1. Das derzeit gemietete Grundstück soll an den Investor Dresdenbau GmbH verkauft werden. Geplant ist, hier eine hochpreisige Wohnanlage zu errichten. Derzeit steht in Frage, ob das Grundstück zu diesem Zweck überhaupt verwertet werden darf, da es sich im Flutgebiet der Elbe befindet. Erst wenn die Ergebnisse des Hochwassers im Juni 2013 ausgewertet worden sind (erwartet für März 2014), entscheidet der Stadtrat erneut, ob eine Neu-Bebauung der Elbwiesen überhaupt erlaubt wird oder ob der Traum vom Luxusquartier in Flusslage platzt. Schon jetzt haben Instanzen wie die Landestalsperrenverwaltung und der NABU Veto gegen die geplanten Wohn-Neubauten im Flutgebiet eingelegt, das Sächsische Ministerium hält das Bauprojekt für nicht-genehmigungs-fähig. Jedoch hat der Dresdner Stadtrat hier das letzte Wort.

Noch ist also nicht geklärt, ob im Flutgebiet der Elbe überhaupt gebaut werden darf. Zum jetzigen Zeitpunkt ist also auch das Grundstück an der Leipziger Straße 33A für die Immobilienbranche nicht verwertbar.

Zu Juni 2013 wurde dem Freiraum Elbtal der Mietvertrag gekündigt. Im Oktober wurde dem Verein von den Eigentümern eine Räumungsklage zugestellt. Wenn wir es nicht abwenden können, wird der Verein sich am 29.4. 2014 vor dem Landgericht in Dresden verantworten müssen.

2. Bezahlbare Räume für Vereine und Initiativen werden knapp in Dresden. Trotz Suche und Bemühungen konnte bisher in Dresden keine vergleichbare Ersatzfläche für das Projekt gefunden werden. Da Dresden schuldenfrei bleiben will, verkauft das Liegenschaftsamt ALLE noch brachliegenden städtischen Grundstücke. Ganz klar sagte Finanzbürgermeister Vorjohann Mitte 2013 auf Anfrage der IG-Freiräume:  die Stadt Dresden vermietet keine städtischen Objekte mehr an Initiativen und Vereine. die Ziellinie sei es, in 6 Jahren alle Grundstücke auf dem Immobilienmarkt verkauft zu haben.
Auf dem privaten Grundstücksmarkt sieht es noch gruseliger aus: das derzeit boomende Immobilien-Geschäft hat die Grundstückspreise und auch die Mieten derart in die Höhe getrieben (und treibt sie noch), dass hier außer einer nicht-akzeptablen Kurzzeit-Zwischennutzung keine bezahlbare Alternative zu finden ist. Da sich in Sachen Mieten-Politik und Kultur-Sucht-Raum einiges in Bewegung gesetzt hat in Dresden, ist eine politische Lösung des Raumproblems für den Freiraum Elbtal wie für zahlreiche andere Projekte und Initiativen vielleicht absehbar. Allerdings braucht das noch etwas Zeit. Also schon eine Weiternutzung des Grundstücks für das Projekt von 1 -2 Jahren könnte die Existenz des Freiraums sichern. Darum geht der Freiraum Elbtal davon aus, dass es eine mittelfristige Lösung geben kann, die für beide Seiten akzeptabel ist. Nötig dazu ist allerdings die direkte Kommunikation zwischen den Grundstückseigentümern und dem Verein. Und daran hapert es leider gerade (noch) gewaltig.

Was können wir tun?

Wenn Euch dieses Thema “Freiräume” beschäftigt, engagiert Euch in der stadtweiten Vernetzung von selbstorganisierten, nicht-profitorientierten Projekten: der Interessengemeinschaft Freiräume. Informationen zur IG freiräume, und zu weiteren Projekten von denen viele unter erheblichem Druck stehen oder bereits geschlossen sind, findet ihr auf der Seite: freiraum.fueralle.org.

Zur aktuellen Lage

Unser 12.500 Quadratmeter großes Freiraumprojekt droht Opfer einer Stadtentwicklung zu werden, die durch Profitinteressen geleitet ist. Alle unsere menschlichen Grundbedürfnisse werden von gewählten Repräsentant_Innen auf den freien Markt feilgeboten. Egal ob Wasser, Wohnen, Nahrung. Wir sind alle Spekulation und Profitinteressen ausgesetzt. Energiekosten, Mieten und Lebensmittelpreise steigen, weil wenige reiche Aktionäre von Großkonzernen ein luxuriöses Leben auf Kosten anderer leben.

Global gesehen geht es uns auf dem Freiraum noch verhältnismäßig „gut“. Während andernorts Menschen durch steigende Nahrungsmittelpreise verhungern, verlieren wir „nur“ unsere soziale und kulturelle Heimat. Wir bleiben am Leben, verlieren aber den Raum für zwischenmenschliche Beziehungen, die Möglichkeit sich kulturell auszudrücken und letztlich ganze Daseins- und Lebenswelten. Jedoch gehören solche Orte zu einer lebendigen und lebenswerten Stadt, wie ein Mensch die Luft zum Atmen braucht.

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Fragebogen: Bedeutung und Verdrängung des Freiraum Elbtal

Fragebogen für eine Bachelorarbeit mit dem Thema:

Verdrängung von nicht-profitorientierten Projekten in der Kulturhauptstadt Dresden.

Anhand des Beispielprojekts „Freiraum Elbtal e.V.“

Fragebogen:

1. Wodurch zeichnet sich Ihrer Meinung nach Dresden als “Kulturhauptstadt” aus?

Dresden will sich den Titel „Kulturhauptstadt“ verdienen. Es wird nicht ausreichen, die barocke Architektur oder die altmeisterlichen Kunstschätze zur Legitimierung dessen vorzuzeigen. Das gesteht sogar Dresdens Kulturbürgermeister Lunau ein (siehe Link MDR).

Meiner Meinung nach begründet sich der Mythos der „Kultur-Stadt Dresden“ auf dem kulturellen Erbe August des Starken, sowie verschiedener Sammlungen (Malerei, Porzellan).

Dresden steht auch in dem Ruf eine „Stadt der Innovationen“ zu sein (Gartenstadt Hellerau, Mikro-Chip-Industrie). Dies jedoch auch in der Vergangenheit betrachtet.

Noch dazu will Dresden sich als moderne Stadt sehen, gar als „Kulturstadt von Europäischem Rang“, wie OBin Orosz auf der Dresden-Seite schreibt (Link).

Jedoch reicht dies in meinen Augen schon lange nicht mehr aus, um Dresden als Kultur-Stadt oder gar Kultur-Hauptstadt zu bezeichnen.

Sollte Dresden diesen Titel ernsthaft erwerben wollen, muss einiges an den Rahmenbedingungen für aktuell kulturschaffende, schöpferische und gesellschaftlich selbstorganisiert-aktive Menschen getan werden. Sonst ist das Ziel nicht zu erreichen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturhauptstadt_Europas

http://www.mdr.de/kultur/dresden-kulturhaupststadt100_zc-15948bad_zs-86171fdd.html

http://www.dresden.de/de/02/010/ziele2025.php

2. Was zeichnet Ihrer Meinung nach nicht-profitorientierte Projekte, wie beispielsweise der Freiraum Elbtal, aus?

Der Freiraum Elbtal bietet einerseits Platz, Werkstätten und Ateliers für Künstler_innen und Kulturschaffende sowie Kreative. Räume sind finanzierbar und weitestgehend frei gestaltbar.

Das Raumangebot, die Aktiven und Nutzer_innen vor Ort erschaffen andererseits ein Ambiente für kreative und non-profit-Projekte.

Alles ist aus eigener Kraft und auf Grundlage von Eigeninitiative entstanden.

Dadurch entsteht ein besonderes Flair, in dem viel Co-Operation, Ehrenamt und neue Ideen entstehen können.

Re- und Upcycling bildet oft die Grundlagen dessen, was auf dem Freiraum Elbtal gestalterisch entsteht. Improvisationen sowie pfiffige und unkonventionelle Lösungen begeistern immer wieder. Dies regt fast zwangsläufig auch die Phantasie und Gespräche über Nachhaltigkeit an und darüber, in was für einer Welt wir leben wollen.

Gemeinschaftlichkeit bildet eine notwendige und lehrreiche Grundlage, will man gemeinsam ein Gelände wie den Freiraum Elbtal betreiben. Das gibt es immer wieder Anlass, die eigene Rolle in der Gruppe und auch Kommunikationsformen zu reflektieren und auszuprobieren. Alle Entscheidungen werden in der Gruppe gefällt, das ist nicht immer leicht, erfodert Diszipin und Aufmerksamkeit.

Die Selbstentfaltung jedes/r einzelnen spielt eine große Rolle, der Freiraum Elbtal gibt reichlich Gelegenheit, sich auszuprobieren. Auch hier spielt die Gemeinschaft eine große Rolle: Hilfsbereitschaft, Toleranz und Selbsterfahrung sind an der Tagesordnung.

Das spüren auch Gäste und Nutzer_innen.

Das Gelände und das Projekt steht Interessierten offen, kann gern besucht werden. Schon oft gab es träumerische, visionäre, anregende und hilfreiche Gespräche mit Besucher_innen, die aus den unterschiedlichsten Gründen zu Gast waren. Auch kritische Fragen tauchen auf und werden diskutiert. Ganz selbstverständlich verschwimmen oft die Grenzen zwischen dem persönlichen Erfahrungshorizont und gesellschaftlichen, auch politischen Themen.

3. Welchen Nutzen können diese Projekte für die Gesellschaft haben?

Was bedeutet „nicht-profit-orientiert“? Meist bezieht sich diese Formulierung auf den ökonomischen Mehrwert. Gäbe es keinen Nutzen, wären solche Projekt überflüssig. Sind sie aber nicht – gerade jetzt nicht, in unserer ökonomisierten Welt. Gesellschaftlicher, sozialer und inidividueller Profit wird selten als solcher bezeichnet. Dabei bildet er eine lebensnotwendige Grundlage für das menschliche Gefüge.

Non-profit-Projekte setzen Projekte und Initiativen in die Welt, die häufig unter Gesichtspunkten der ökonomiesierten Gesellschaft gar nicht entstehen würden. Ein hoher Grad an Idealismus und Visions-Kraft verleiht den Aktiven die Kraft, Neues zu kreieren und Angebote zu schaffen.

Fast immer entstehen selbstorganisierte non-profit-Projekte rein ehrenamtlich, meistens bleiben sie es auch.

Da die Initiator_innen die Angebote ihren Bedürfnissen entsprechend ausrichten, kann man sagen: Hilfe zur Selbsthilfe. Etwas, das mir in meiner Umgebung noch fehlt, erschaffe ich selbst. Meist in einer Gruppe.

Sehr häufig beschränken sich diese Angebote nicht auf den Kreis der Initiator_innen. Fast immer sind Gleichgesinnte und Interessierte herzlich willkommen, werden eingeladen und sind oft sogar notwendig, um das Projekt am Laufen zu halten. Wenn ein Angebot keinen Zuspruch oder auf längere Sicht keine Unterstützung durch neue Leute erfährt, verschwindet es häufig wieder.

Die Selbstorganisation der Projekte bietet den Aktiven einen hohen Grad an Gestaltungs- und Entscheidungsmöglichkeiten.

Zusammengefasst könnte man sagen: non-profit-Projekte bieten den Initiator_innen den Mehrwert, eigene Ideen zu realisieren und sich auszuprobieren. Der Gesellschaft bieten sie den Mehrwert, dass immer wieder neue Angebote und Initiativen entstehen. Diese bilden zusammen einen vielfältigen und inspirierenden Bestandteil einer lebendigen Kultulandschaft.

Non-profit heißt häufig, dass Angebote wenig oder kein Geld kosten. Dadurch sind sie auch denen zugänglich, die wenig Geld haben und auf kommerzielle Angebote darum verzichten müssen.

4. Sind Sie der Meinung, dass nicht-­‐profitorientierte Projekte von der Stadt Dresden ausreichend unterstützt und gefördert werden?

Nein.

5. Was könnte die Stadt Dresden tun, um diese Art von Projekten (noch) besser zu unterstützen und zu fördern?

Non-profit-Angebote kosten Geld*, spielen aber keins ein (*Miete, ggf. Honorare, Material etc.). Darum sind sie häufig auf Fördermittel und Spenden angewiesen. Seit Jahren gehen Fördermittel für soziale und gemeinnützige Projekten zurück. Die „Beschaffung“ der Mittel wird immer aufwändiger und nervenzehrender, sie bindet wertvolles ehrenamtliches Potential. Schon alleine das Ausfüllen von Anträgen und der Nachweis für die Verwendung der Mittel selbst bei Kleinst-Beträgen schreckt ab.

Zahlreiche Initiativen improvisieren daher und auch aus anderen Gründen. Häufig wird auf Honorar verzichtet und viel improvisiert.

Es wäre hilfreich, wenn die Stadtverwaltung hierbei mehr MIT den Initiator_innen arbeiten würde, als zusätzliche Hürden einzubauen (bürokratisch, Verteilung, aufwändige Nachweise, allgemeine Ignoranz gegenüber zahlreicher Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit etc.).

Ein Orden für Ehrenamtliche nützt nicht viel. Vielmehr sollte es eine stärkere Unterstützung und Honorierung der Aktiven geben, z.B. indem die Auskunfts- und Hilfsbereitschaft in der Stadtverwaltung stärker spürbar und praktiziert wird. Hier sehe ich viel Nachbesserungsbedarf.

Häufig scheint es so, als würde Ehrenamt eher als störend und lästig empfunden.

Und das, obwohl öffentlich der Mangel an Ehrenamtlichen und Eigen-Initiative beklagt wird. Das widerspricht sich offensichtlich.

6. Sind Sie der Meinung, dass nicht-­‐profitorientierte Projekte, wie der Freiraum Elbtal, aus und/oder von der Stadt Dresden verdrängt werden?Bitte begründen Sie Ihre Antwort.

Der Freiraum Elbtal ganz konkret hat das Problem, dass er von dem Grundstück verschwinden soll, das er seit einigen Jahren mit viel Mühe hergerichtet und betrieben hat.

Es ist in privater Hand und soll verkauft werden, damit ein Wohnungs-Neubau darauf entstehen kann.

Auf der Suche nach einem Ausweichgelände haben wir auch die Stadt um Hilfe gebeten sowie beim Erhalt des Projekts am jetzigen Standort.

Anstatt Hilfe hat das Projekt jedoch zuerst zahlreiche Widerstände erfahren . Immer wieder mussten wir unseren Mehrwert für die Gesellschaft nachweisen. Vermutlich, weil wir bisher nie um Unterstützung bei der Stadt angefragt haben – darum waren wir quasi nicht existent.

Über die Medien haben wir uns auf eigene Initiative der Einwohnerschaft bekannt gemacht und erfahren hier breite ideelle Unterstützung.

Bisher jedoch leider noch ohne konkreten Erfolg.

Nach wie vor ist der Freiraum Elbtal akut und alternativlos existenzbedroht.

Steigende Mieten und Bauboom in Dresden bescheren anderen Initiativen das gleiche Existenzproblem, viele sind bereits verschwunden.

Hinzu kommen oben beschriebene Finanzierungs- und Bürokratiehürden.

Im öffentlichen Bereich ist es grundsätzlich schwierig, non-profit-Projekte zu realisieren (Straßenfeste, Free-Tecs, Straqßenkunstverordnung, Versammlungs-Auflagen).

Fast immer sind non-profit-Projekte entweder in ihrer unmittelbaren Umgebung (Stadtteil) oder aber auf „Spezialgebieten“ aktiv. Dies bietet den Vorteil, dass sie sehr agil und „nutzer-gerecht“ handeln können. Es bringt aber den (scheinbaren) Nachteil mit sich, dass sie fast immer nicht relevant für eine Mehrheit der Gesellschaft sind. In einer mehrheiten-dominierten Stadtpolitik wird das oft als Grund genutzt, um Nicht-Beachtung – oder Ignoranz – gegenüber den Initiativen zu begründen. Das ist in meinen Augen verkehrt, da damit der Vielfältigkeit der Aktivitäten und Bedürfnisse der Nutzer_innen nicht ausreichend begegnet wird. Genau diese Vielfältigkeit und Bedarfs-Gerechtheit sind das Potential, das Initiativen wie der Freiraum Elbtal zur Gesellschaft beitragen.

JM

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Rohstoff // Vernissage

 

 

Liebe Menschen,

Wir möchten euch ganz herzlich zu unserer Ausstellung und deren feierlichen Eröffnung am 18. Juli einladen.
In ROHSTOFF verwandeln neun angehende Kunstpädagog_innen die Halle 3 des Freiraum Elbtal in eine Ausstellungsplattform für ihre Abschlussarbeiten. Dabei unternehmen sie den Versuch, ein Miteinander ihrer Positionen zu schaffen und in einen Dialog mit dem alten Industriegebäude zu treten. Die Ausstellung vereint verschiedene künstlerische Medien.

Mit Arbeiten von Ralf Kahlmann, Lydia Heimann, Isabel Andiel, Lisa Klotzsche, Annemarie Krause, Magdalena Holzweissig, Tania Sternberg, Linda Webers und Lisa Tostmann.

VERNISSAGE
18. Juli 2014 // 19:00 Uhr

Mit musikalischer Begleitung von

Jack in the tomb:
http://jackinthetomb.bandcamp.com/track/travel-of-implant

Neue Dresdner Kammermusik:
http://www.neue-dresdner-kammermusik.de/

Büro für radikale Transzendentalistik

ÖFFNUNGSZEITEN
19. – 20. Juli // 15:00 – 18:00 Uhr
21. – 24. Juli // 17:00 – 19:00 Uhr

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Postfossil mobil: Lastenräder ohne Schweißen und Tallbikes bauen!

Samstag 19. Juli 10-18h
Sonntag 20. Juli 11-18hIn der Werkstatt der Werk-Stadtpiraten, Leipziger Straße 33a
http://werkstadtpiraten.blogsport.de/

An diesem Wochenende werden wir unter Anleitung des Lastenradkollektivs,
ohne zu schweißen aus einem “normalen” Fahrrad ein Lastenrad für
kleinere bis mittlere Transporte bauen. Es handelt sich hierbei um das Modell “Müllfix”, welches von Christian Kuhtz entwickelt wurde. Wie der Name schon sagt, sind für den Bau keine teuren Materialien von Nöten.
Auch bedarf es kaum handwerklicher Fähigkeiten.

Das  einzige was ihr mitbringen müsst, ist ein Damenrad und ein
20-Zoll-Hinterrad. Der Rest findet sich so. Für den Bau sind keine
Vorkenntnisse erforderlich!

Nachlesen könnt ihr die Bauanleitung im
Heft über Lastenräder der Reihe “Einfälle statt Abfälle” von
Christian Kuhtz.

Um euch das Modell zu veranschaulichen, macht im Netz eine Bildersuche mit dem Begriff “Müllfix”.

Es können etwa 4 Lastenräder gebaut
werden und ca 10 Personen teilnehmen. Am besten wäre es, wenn ihr Euch vorher schon in Gruppen zusammen findet und gemeinsam ein Rad baut.

Außerdem können diesmal auch nach vorheriger Absprache Tallbikes gebaut werden. Wer nicht weiß, was das ist: Bildersuche im Internet.

Zur Anmeldung schreibt an sw.cch@gmx.de <mailto:sw.cch@gmx.de>Bis dahin!

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Kundgebung vor dem Stadtrat

am 10.07.2014 versucht der alte CDU-dominierte Stadtrat – letztmalig in dieser Zusammensetzung vor dem Machtwechsel – den Bebauungsplan (B-357C) für das FreiRaum-Gelände  und Marina Garden durchzubringen. 

Da werden wir nicht still sein – Freiraum Elbtal Bleibt!

10.07. ab 15:00 Kundgebung/Demonstration Messe Dresden, Messering  6, 01067  Dresden

erreichbar mit der StraBaLinie 10, Richtung „Messe Gleisschleife”, Haltestelle „Dresden Messering (Halle 1)”

Zur Stunde ist nicht ausgeschlossen, daß wegen des Umfanges der Tagesordnungspunkte erst am Freitag  (11.07.) über das Gelände entschieden wird.

wieder ab 15:00 – gleiche Stelle, gleiche Welle. Bereitet Euch auf 2 Tage vor ..

 

zum weiterlesen

Tagesordnungspunkt B-357C

Stellungnahme des Freiraum Elbtal zum B-357C

 

Freiraum Elbtal  bleibt!

 

 

 

Leipziger Straße 33A 01097 Dresden, Nähe Puschkinplatz

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